Für anerkannte Flüchtlinge im Kanton Zürich gestaltet sich die Wohnungssuche fast aussichtslos. Manche werden gar willkürlich und unter Missachtung ihrer Grundrechte in abgelegene und unwürdige Notunterkünfte gewiesen.
Erfahre dein Schicksal! Unsere drei Autoren und Astrologie-Experten haben die Sterne gedeutet und lassen durchblicken, was im laufenden Jahr noch auf uns zukommt.
Min Namen esch Amina Abdulkadir ond i ben e bruune Fläck of de hygienisch wiisse Veschte vo de Schwiiz.
Slam Poetry vom Feinsten und Bissigsten am Salon Bastarde.
Diesen Text haben Aktivistinnen der Frauengruppe der ASZ am feministischen Abendspaziergang am 25. November vorgelesen. Er wirft ein neues Licht auf die Eingrenzungen, die seit dem Sommer an abgewiesene Asylsuchende im Kanton Zürich verteilt werden: Auch alleinerziehende Mütter sind betroffen.
Wie sich die Zivilgesellschaft gegen die Eingrenzungen wehrt, welche Sans-Papiers die Bewegungsfreiheit raubt.
Eine Chronologie der Ereignisse aus Sicht der Freiplatzaktion Zürich.
Der Zürcher Sicherheitsdirektor und SP-Regierungsrat stimmt in einer Carte Blanche zum Loblied auf christliche Werte an. Noch schöner wäre, wenn er in seiner Politik gleich selber für diese Werte einstehen würde. Ein Kommentar.
Der Autor dieses Berichts ist dunkelhäutig. Immer wieder wird er von der Polizei kontrolliert – ein typischer Fall von racial profiling. Nun weigert er sich, seinen Ausweis zu zeigen. Wegen Nichtbefolgens polizeilicher Anordnungen wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
Menschen, deren Asylgesuch abgewiesen wurde, sind nirgendwo zu Hause. Das Migrationsamt sorgt systematisch dafür, dass sie keine Ruhe finden. Das geht so weit, dass ihnen Schlafplatz und Nothilfe verweigert werden.
Emel und Baran Yildirim sind vor einem Jahr in die Schweiz gekommen und mittlerweile als politische Flüchtlinge anerkannt. Sie erzählen von ihren Erfahrungen im Asylsystem Schweiz, und warum es wichtig ist, Widerstand zu leisten.
„60 Prozent der Asylbewerber sind HIV-positiv“, titelte Blick am Abend in seiner Ausgabe vom 30. November. Dabei handelt es sich um eine unglaubliche Verdrehung einer Aussage eines Aids-Hilfe-Schweiz-Vertreter. Auf die stösst aber nur, wer den ganzen Artikel liest. Auf äusserst verwerfliche Weise trägt die Zeitung damit zur Panikmache gegen Asylsuchende bei.